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Verkehrsmedizinische Untersuchungen

 

Im Jahre 2011 absolvierte ich die vom Strassenverkehrsamt Aargau erstmalig organisierten Kurse zur Beurteilung der Fahrtauglichkeit.

Die mit einem Fähigkeitsausweis abgeschlossenen und bestanden Kurse erlauben es mir nun, Sie bezüglich der Fahrtauglichkeit für Personenwagen (alle 2 Jahre obligatorisch ab 70.Lebensjahr) zu untersuchen.

Kosten: sFr. 150.- (werden von der Krankenkasse nicht übernommen!

Neuerdings sind Motorfahrlenkeruntersuchungen für Lastwagen, Busse etc. in meiner Praxis auch möglich.

Kosten: sFr. 200.-

Sichere Autofahrt

Das Auto ist für die Mobilität im Alter wichtig. Aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung fahren immer mehr ältere Personen. Ihr körperlicher und psychischer Zustand ist heute oft besser als früher. Unbestritten ist dennoch: Die natürlichen Veränderungen im Alter sind unvermeidlich und wirken sich auf die Fahreignung aus. An die Fahreignung stellt der hektische Strassenverkehr hohe Anforderungen. Beurteilen Sie darum kritisch, ob Ihre Gesundheit das Autofahren weiterhin zulässt. Die Vereinigung der Strassenverkehrsämter (asa) und die bfu wünschen Ihnen sichere Fahrt bis ins hohe Alter.

Die Bevölkerung wird immer älter. Die Senioren werden immer aktiver. Dabei spielt das Auto eine wichtige Rolle. Wenn es die Gesundheit erlaubt, kann man bis ins hohe Alter fahren.

Gut in Fahrt?

Veränderungen im Alter

Mit zunehmendem Alter lässt die Leistungsfähigkeit der Sinnesorgane und des Körpers nach.

Sehvermögen: Die Sehkraft bei Dämmerung und Dunkelheit sowie die Fähigkeit zur schnellen Scharfstellung nehmen ab. Die Wahrnehmung von Bewegungen am Rande des Gesichtsfeldes verschlechtert sich und die Blendempfindlichkeit nimmt zu. Lediglich die verminderte Sehschärfe lässt sich korrigieren.

Hörvermögen: Etwa 30 % aller 65-Jährigen hören nicht mehr gut. Das lässt sich mit modernen Hörhilfen verbessern.

Die Merkfähigkeit lässt nach und die Vergesslichkeit nimmt zu.

Beweglichkeit: Bestimmte Bewegungen wie das Kopfdrehen sind nur noch bedingt möglich. Arthrose und Rheuma sowie die abnehmende Körperkraft und langsamere Bewegungsabläufe können das Autofahren erschweren.

Reaktions- und Koordinationsvermögen: Ältere Menschen reagieren langsamer und sind bei komplexeren Verkehrssituationen schnell überfordert. Unter Stress häuft sich die Gefahr von Fehleinschätzungen.

Krankheiten und Medikamente: Herz- und Kreislaufleiden, Bluthochdruck und Zuckerkrankheit können das Fahrverhalten beeinträchtigen. Die Einnahme von Medikamenten und deren Kombination sollten mit einem Arzt abgesprochen werden.

Können Sie noch fahren?

Viele Senioren können bis ins hohe Alter fahren. Manche überschätzen jedoch ihre Fahrkünste. Seien Sie kritisch mit sich: Treffen eine oder mehrere Aussagen auf Sie zu?

- Kreuzungen oder dichter Stadtverkehr machen mich manchmal nervös.

- Das Überholen auf Landstrassen bereitet mir Mühe.

- Ich reagiere in kritischen Situationen langsamer als früher.

- Es kommt vor, dass ich andere Verkehrsteilnehmer erst im letzten Moment sehe.

- Innerorts werde ich häufig überholt.

- Personen in meinem Umfeld haben mir geraten, den Führerausweis abzugeben.

Besprechen Sie allfällige Probleme mit einem Arzt, Fahrlehrer oder Ihrem Umfeld. Treffen Sie Vorkehrungen oder überlegen Sie sich, auf den Führerausweis zu verzichten.

Gesundheitscheck

Ab dem 70. Lebensjahr ist alle zwei Jahre eine Kontrolluntersuchung bei einem Arzt obligatorisch. Er beurteilt, ob Sie fahrtauglich sind. Bei chronischen oder fortschreitenden Krankheiten kann eine Zusatzuntersuchung oder  eine Kontrollfahrt für eine schlüssige Beurteilung der Fahreignung erforderlich sein.

Besser fahren

Für sicheres Autofahren

Autofahren im Alter hat viel mit Eigenverantwortung zu tun. Tragen Sie aktiv zu Ihrer Sicherheit und jener der anderen Verkehrsteilnehmenden bei.

Lassen Sie sich jährlich von einem Arzt und einer Augenärztin untersuchen und erkundigen Sie sich nach der Wirkung von Medikamenten.

Alkohol beeinträchtigt die Wahrnehmung und Reaktion. Darum: Kein Alkohol am Steuer.

Verzichten Sie auf eine Fahrt, wenn Sie sich nicht wohl fühlen.

Fahren Sie eher am Tag und nicht zu Stosszeiten, planen Sie genügend Zeit und Ruhepausen ein.

Seien Sie besonders vorsichtig beim Linksabbiegen, Überholen und bei Spurwechseln.

Halten Sie genügend Abstand zum Vordermann.

Nutzen Sie ein Auto mit mehr Komfort wie Automatikgetriebe, heizbare Aussenspiegel, höhenverstellbare Sitze.

Sorgen Sie für saubere Scheinwerfer, Scheiben und Spiegel, damit Sie freie Sicht haben.

Frischen Sie Ihr theoretisches und praktisches Fahrkönnen mit Kursen auf.

Alternativen zum Autofahren

Haben Sie sich schon überlegt, auf Ihr Auto zu verzichten? Die öffentlichen Verkehrsmittel und Taxis sind gute Alternativen zum eigenen Auto. Dadurch entfallen die Kosten für Unterhalt, Betrieb und Versicherungen.

Führerausweis abgeben

Machen Sie es doch wie viele ältere Autofahrerinnen und Autofahrer: Verzichten Sie freiwillig auf Ihren Führerausweis. Das kantonale Strassenverkehrsamt oder die Motorfahrzeugkontrolle erklärt Ihnen gerne, wie Sie in diesem Fall vorgehen sollen.

Die 3 wichtigsten Tipps

- Hinterfragen Sie kritisch Ihre Fahreignung und schenken Sie Schwierigkeiten beim Autofahren erhöhte Aufmerksamkeit.

- Lassen Sie sich jährlich auf Ihre Fahreignung vom Arzt und Augenarzt untersuchen.

- Geben Sie im Zweifelsfall Ihren Führerausweis ab und steigen Sie auf öffentliche Verkehrsmittel um.

 

 

aktuell-kurz

Akupunkturbehandlungen

Wir behandeln gemäss Richt-linien der WHO verschiedenste Krankheitsbilder, v.a. Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.
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Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung mittels Ohrakupunktur        weiter

Impfausweis

Wann haben Sie übrigens das letzte Mal Ihren Impfausweis kontrolliert?

Schweizer Impfplan 2015

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Der Winterspeck muss weg!

Gerne beraten wir Sie individuell, wie Sie Ihren Winterspeck loswerden. Body Mass Index über 25 ist gesundheitsgefährdend. Machen Sie etwas, bevor es zu spät ist.

Bewegen sie sich und stellen sie Ihre Ernährungsgewohnheiten um.

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